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Sektorenkopplung

 

Beim Thema „Energiewende“ kommt vermutlich vielen die elektrische Energiegewinnung durch die Nutzung von Wind und Sonne in den Sinn. Energie ist aber viel mehr als nur Strom. Sie ist in den unterschiedlichsten Bereichen des Alltags unentbehrlich. Der Energieverbrauch wird in drei Sektoren aufgeteilt: Strom, Wärme, Mobilität. Um den Umstieg von fossiler auf erneuerbare Energie zu erreichen, ist es wichtig, dass eine Umstellung in allen drei Sektoren erfolgt. Die Bereiche sollten ganzheitlich betrachtet und clever verknüpft werden.

 

Strom

Bisher ist erneuerbare Energie am besten im Sektor Strom etabliert. Dieser liefert auch die Energie für alle weiteren Verbrauchssektoren. Strom kann einfach umgewandelt und so flexibel für andere Zwecke verwendet werden.

 

Wärme

Noch wird größtenteils mit fossilen Energieträgern wie Gas oder Öl geheizt. Es gibt jedoch einige bewährte Technologien, die Wärme für Heizung und Wasser aus erneuerbaren Quellen erzeugen.

 

Mobilität

Elektrofahrzeuge sind energieeffizienter. Am sinnvollsten werden sie mit Energie vom eigenen Solardach betrieben. Das verbessert die Ökobilanz der Elektroautos, optimiert den Eigenverbrauch und beschleunigt die Amortisation der Solaranlage.

Steuerung

Steuerung

Einen grossen Teil unseres Lebens verbringen wir in Gebäuden. Um eine angenehme Umgebung bei möglichst niedrigem Energieverbrauch zu realisieren, ist eine intelligente Steuerung des Energiemanagements unumgänglich. Wichtig ist, dass die einzelnen Anlagekomponenten rund um Strom, Wärme und Mobilität miteinander kommunizieren können und zum Beispiel die Wärmepumpe oder die Ladesäule für das Elektroauto automatisch aktiviert werden, wenn die Solaranlage an einem sonnigen Vormittag aus dem Vollen schöpft.